Österreichpremiere des Abarth 124 Spider

Anlässlich des Abarth Treffen 2016 in Graz, gab es auch die Österreichpremiere des Abarth 124 Spider, der im Herbst 2016 auf dem heimischen Markt eingeführt wird. Auf Basis des Fiat 124 Spider, der wiederum auf dem aktuellen Mazda MX-5 basiert, hat Abarth einen formschönen Spider gezeichnet. Der Abarth punktet mit deutlich aggressiveren Designelementen als die Fiatbasis und vielen Reminiszenzen an den Urvater, den legendären Fiat 124 Spider der 1966 fast zeitgleich mit dem Fiat Spider das Licht der Autosalons erblickte.

 

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An den Proportionen erkennt man eindeutig die Basis des verschärften Turiner, da lässt sich die enge Verwandschaft zum MX-5 nicht verleugnen mit dem er auch die Produktionsstätte in Japan teilt, sei es beim Dach oder auch bei großen Teilen des Interieurs. Optisch hat FCA bei den beiden italienischen Abkömmlingen des MX-5 aber eindeutig seine eigene Linie gefunden, mit eigener Designsprache und ähnlich geformten Front- und Rückleuchten wie beim Ur-124er.

Technisch spielt der Abarth 124 Spider eine Stufe über dem Fiat 124 Spider: 30PS mehr Leistung (170PS) aus einem 1.4i Multi-Air Vierzylindermotor mit Garrett-Turbolader und maximal 250 NM Höchstleistung bietet die Abarthversion. Das führt zu recht ansehnlichen Fahrleistungen, die den Spider in 6,8 Sekunden auf 100km/h beschleunigen lässt und erst bei 232km/h das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Dazu kommt die Kriegsbemalung mit mattschwarzen Hauben und vielen vielen Abarth-Badges über das gesamte Fahrzeug verteilt. Bei nur 1060kg Leergewicht, kommt der Fahrspaß und die Performance sicher nicht zu kurz.

Erhältlich ist der Abarth 124 Spider ab September bei ausgewählten Abarth Händlern, wie dem Autohaus Damisch in Graz. Der Einstiegspreis für den 6-Gang Schalter liegt bei € 42.000.- für das Basismodell. Man kann aus fünf verschiedenen Farben wählen, die teilweise aufpreispflichtig sind, weiters gibt es als Sonderausstattungsoption das Multimedia Plus Paket und das Sicht Plus Paket.

 

 

Das Autohaus Damisch wurde 1973 von Franz Damisch in Graz-Andritz gegründet und ist Händler für die Marken Fiat, Abarth, Lancia und Hyundai. 2008 übernahm mit DI(FH) Robert Damisch bereits die zweite Generation das Familienunternehmen und ist mittlerweilen einer der größten österreichischen Markenhändler für italienische Fahrzeuge.

 

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